Farbe aus natürlichen Ressourcen
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Die Natur hat Tausende von Farben und x plus 1 Farbnuancen, an denen sich die Menschen täglich erfreuen können. Seitdem die Menschen begonnen haben, zum Zwecke ihrer Bedürfnisbefriedigung etwas herzustellen, achten sie auch auf Farben. Bestimmte Materialien haben eine eigne Farbe.
Vielleicht haben sich Frauen in de Urgesellschaft lieber für eine weißes Fell von einer Ziege oder einem Lamm entschieden, sofern genügend Felle da waren, unter denen sie wählen konnten als für ein braunes. Gefäße wurden vielleicht lieber aus einem Lehm oder Ton getöpfert, der eher einen rötlichen Schimmer hatte als aus Material mit einer dunkel brauen Farbnuance.
Später dann wurde damit begonnen, Stoffe Leinen Stoffe, Seide oder Baumwolle nach dem Weben ein zu färben. Dazu wurden Naturfarben verwandt wie Walnuss schalen oder Spinat oder Rotte Beete. Die Wände der Bauernhäuser wurden oft mit einer Lehmfarbe gestrichen.
Heute gibt es eine große Zahl von chemisch hergestellten Farben für Kleidung und für Wohnzwecke und sogar für Lebensmittel. Einige Farben erweisen sich bei einigen Menschen als Allergie erregend. Deshalb verzichten besonders Allergie anfällige und Natur orientierte Menschen auch zunehmend lieber auf solche Farben. Sie verwenden gern wieder Bettwäsche oder Vorhänge aus nicht gefärbtem Leinen. Auch die Kleidung wird von ihnen gern in den Naturfarben getragen.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, sie mit Naturfarben zu färben. Wände werden heute auch gern wieder mit Lehmfarben gestrichen.